Psychotherapiepraxis Martina Woocker - - Dipl.-Psychologin/Heilpraktikerin (Psychotherapie) -
Das A & O ist unsere
Einstellung,
die wir
den Dingen gegenüber haben

Unsere Einstellung, die wir haben, bestimmt letztlich unser Verhalten. Haben wir z. B. die Einstellung, dass uns eine Tasse Kaffee am Morgen munter macht, trinken wir eine Tasse Kaffee. Haben wir die Einstellung, dass Pünktlichkeit eine gute Eigenschaft ist, werden wir alles daran setzen, pünktlich zu sein.
Und haben wir die Einstellung, dass ein Glas Wein am Abend ein schöner Ausklang des Tages ist, dann werden wir möglicherweise ein Glas Wein trinken.

Haben wir sogar die Einstellung, dass ein Glas Wein ein guter Start in den Tag ist, dann werden wir den Tag sehr wahrscheinlich mit einem Glas Wein, Sekt, Bier, Schnaps oder welchem Suchtmittel auch immer beginnen.

Vielleicht haben wir sogar die Einstellung, dass es ganz fantastisch ist, auf Suchtmittel zurück greifen zu können, denn die machen uns das Leben leichter und erträglicher......

Warum sollte ein Mensch dauerhaft sein Verhalten ändern, wenn er nicht zuvor erst einmal seine Einstellung den Dingen gegenüber verändert hat?

Noch einmal: unsere Einstellung, die wir haben, zieht ein bestimmtes Verhalten nach sich. Ohne Einstellungsänderung den Suchtmitteln gegenüber, wird sich keine Verhaltensänderung dauerhaft einstellen.

Erst der andere Blick auf das Suchtmittel am Morgen - Wein, Sekt, Schnaps, Medikamente, Cannabis etc. - wie ausgelaugt wir z. B. zunehmend aussehen oder, wie sehr sich der Konsum schon gesteigert hat, bewirkt eine mögliche Verhaltensänderung.

Der Reiter 'Das 7-Ebenen-Modell' beschreibt, in welcher Ebene so eine Einstellungsänderung dem Suchtmittel gegenüber beginnt.

Mit der Einstellungsänderung steht und fällt jede Verhaltensänderung.